Badsanierung in Steglitz-Zehlendorf
Steglitz-Zehlendorf ist der Berliner Bezirk mit dem höchsten Durchschnittsalter, und er ist zugleich der Bezirk mit den größten Wohnungen. Beides zusammen erklärt, warum es bei Badsanierungen hier besonders häufig um denselben Anlass geht: Das Bad soll so umgebaut werden, dass es auch in zehn oder zwanzig Jahren noch benutzbar ist.
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Warum der altersgerechte Umbau hier so oft der Anlass ist
Am 31. Dezember 2025 lag das Durchschnittsalter im Bezirk bei 46,6 Jahren – der höchste Wert der zwölf Berliner Bezirke; berlinweit waren es 42,9 Jahre (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg). Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege zählte im Bezirk am 15. Dezember 2023 insgesamt 19.273 pflegebedürftige Menschen, 32,2 % mehr als 2019.
Diese Zahlen sagen nichts darüber, ob Ihr Bad umgebaut werden muss – das entscheiden Sie. Sie erklären aber, warum wir hier häufiger als anderswo gefragt werden, wie man ein vorhandenes Bad ohne kompletten Neuzuschnitt sicherer und leichter benutzbar macht.
Haus statt Geschosswohnung: was das für den Umbau ändert
Der Bezirk zählt 40.977 Wohngebäude – mehr als jeder andere Berliner Bezirk – und 25.292 davon sind Ein- oder Zweifamilienhäuser (Stand 31. Dezember 2023). Die durchschnittliche Wohnfläche je Wohnung liegt bei 85,0 m² gegenüber 72,5 m² in Berlin insgesamt. Beides ist der höchste Wert der zwölf Bezirke.
Praktisch bedeutet das: Wer hier im eigenen Haus saniert, entscheidet über Umfang und Zeitpunkt allein und muss keinen Strang mit anderen Parteien teilen. Der Platz erlaubt außerdem Lösungen, die in einem innerstädtischen Bad nicht hineinpassen – etwa den Tausch der Wanne gegen eine bodengleiche Dusche ohne Verlust an Stellfläche oder den Ausbau eines Gäste-WCs im Erdgeschoss zum zweiten, vollwertigen Bad. Was ein solches Bad ausmacht, beschreiben wir unter barrierefreies Bad.
Zuschüsse: das Wichtigste in Kürze
Für Umbauten, die das Wohnen mit Pflegebedarf erleichtern, zahlt die Pflegekasse nach § 40 Abs. 4 SGB XI einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro je Maßnahme. Anspruch besteht bereits ab Pflegegrad 1 (§ 28a SGB XI). Der Antrag gehört vor den Baubeginn – und Sie sollten die schriftliche Bewilligung abwarten, bevor gearbeitet wird.
Der KfW-Investitionszuschuss 455-B für Barrierereduzierung kann derzeit nicht mehr beantragt werden; die Mittel sind ausgeschöpft. Offen ist weiterhin der KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen", der keinen Pflegegrad voraussetzt und ebenfalls vor Vorhabensbeginn beantragt werden muss.
Wir beraten Sie zu diesen Möglichkeiten und stellen die Unterlagen zusammen, die Sie für Ihren Antrag brauchen. Den Antrag stellen wir nicht für Sie, und über die Bewilligung entscheidet allein die jeweilige Stelle. Die ausführliche Darstellung mit allen Voraussetzungen steht unter Förderung.
Was wir uns im Haus ansehen
Die Besichtigung ist kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns an, wo die Schwellen sitzen, wie viel Bewegungsfläche vor Dusche und WC tatsächlich bleibt, wo Wasser- und Abwasserleitungen liegen und ob sich ein Bad im Erdgeschoss ergänzen lässt. Danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreisangebot mit einzeln aufgeführten Leistungen, Materialien und Zeitplan. Den Leistungsumfang finden Sie unter Leistungen, Richtwerte für die Kosten unter Kosten.
Kostenlose Besichtigung vereinbaren
Rufen Sie uns an unter +49 157 56264843 oder schreiben Sie uns über das Kontaktseite. Badsanierung Hoffmann, Schillerstr. 10, 10625 Berlin-Charlottenburg. In welchen weiteren Berliner Bezirken wir arbeiten, steht unter Einsatzgebiet.
Anfrage – Badsanierung Steglitz-Zehlendorf
Wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Kostenlos und unverbindlich.
Oder per E-Mail: info@badsanierung-hoffmann.de
Schreiben Sie uns kurz, um welches Bad es geht (Größe, Ort, gewünschter Umfang) – wir melden uns für einen Besichtigungstermin.
Erreichbar Mo–Fr 8:00–18:00 Uhr, Sa 9:00–13:00 Uhr.
Häufige Fragen
Sitzt Ihr Betrieb in Steglitz-Zehlendorf?
Nein. Unser Betriebssitz ist die Schillerstr. 10 in Berlin-Charlottenburg. Wir arbeiten in Steglitz-Zehlendorf, unterhalten dort aber keine Niederlassung.
Muss ich einen Pflegegrad haben, um den Zuschuss zu bekommen?
Für den Zuschuss der Pflegekasse ja – ab Pflegegrad 1. Der KfW-Kredit 159 setzt keinen Pflegegrad voraus.
Kann ich erst umbauen und den Zuschuss später beantragen?
Davon raten wir ab. Beide Wege setzen voraus, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahme gestellt wird; beim Pflegekassen-Zuschuss sollten Sie zusätzlich die schriftliche Bewilligung abwarten.
Was kostet die Besichtigung?
Nichts, und das Angebot ist unverbindlich. Einen verbindlichen Preis nennen wir erst nach dem Termin vor Ort.
Ihr neues Bad in Steglitz-Zehlendorf
Erzählen Sie uns von Ihrem Bad – wir sagen Ihnen, wann wir vorbeikommen können.